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Kurzbiographie

  • Geboren wurde Connie am 1.2.1971 irgendwo in Bayern (nach Franken ist sie erst später übergesiedelt).
  • Als Wasserfrau ist Connie voll Kreativität und sprudelndem Elan.
  • Nach 10 Jahren Schule, Au-pair Aufenthalt in Ost-Kanada, zweijähriger Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin, Auslandspraktikum in Südfrankreich, Express-Nachholabitur und vielem, vielem mehr, siedelte sie dann endlich nach Berlin über, um ihr Studium zu beginnen.

Betrachtungen zu den ersten Studienjahren

  • Nach einem erfolgreich überstandenen Jahr im preu§ischen Berlin, war es dann endlich soweit: zusammen mit dem Rest der Gruppe begab sich Connie in das für seine feine Lebensart und exzellente Küche berühmt-berüchtigte Land: England.
  • Rudern wurde im zweiten Studienjahr zu einer von Connies Passionen: dafür stand sie sogar tapfer bei Nacht und Nebel auf, um dann in kräftigen Zügen die Cam auf und ab zu rudern und warf selbst bei organisatorischen Problemen mit den Ruderterminen nicht das Handtuch.
  • Die Wohnverhältnisse im zweiten Studienjahr in Cambridge lie§en keine Wünsche offen: Mill Road 204A bot alles, was sich Connie nur wünschen konnte: fröhliches Zusammenleben mit englischen Studenten, riesengro§es Zimmer, ansprechendes Bad - das ständig von einem bis zu dreimal täglich für jeweils eine Stunde (!!!) badenden Mitbewohner (daher genannt ãDer Baderä) belegt wurde, gemütliche Küche und weitere Annehmlichkeiten. Praktischerweise brauchte Connie auch keinen eigenen TV: ihr Zimmernachbar lie§ freundlicherweise sein TV-Gerät tagtäglich in doppelter Lautstärke laufen, so da§ Connie über Soap Operas und Football bestens informiert war.
  • Das Wohnen in Mill Road 204A war für Connie eine optimale Praktikumsvorbereitung: Indien stand auf dem Programm. Nach einer einmonatigen Reise durch Nordindien im Herbst 1996 (und das ganz allein) trat sie ihr sechsmonatiges Praktikum bei der Deutsch-Indischen Auslandshandelskammer in Bombay an.

4. Studienjahr

  • Im siebten Semester - ãback homeä in Cambridge - hatten sich die Wohnverhältnisse leicht gebessert. Allerdings bewohnte Connie ein Zimmer mit Aussicht auf vorbeiziehende Passanten, die ihrerseits schöne Ausblicke auf Connie und ihr Zimmer erlangen konnten. Während dieses Semesters erhielt Connie auch die Möglichkeit, die englische Kriminalpolizei live bei der Arbeit zu beobachten und tatkräftig zu unterstützen. Leider mu§te sie dafür ihren Computer und weitere Geräte entbehren, jedoch spendeten die aufmunternden Worte des englischen Polizisten Trost und Zuversicht: ãYour house is now four times more likely to be broken intoä. Die zahlreichen Gänge zu Behörden und zum Accommodation Office füllten Connise Freizeit in den darauffolgenden Tage voll aus und rundeten dieses Erlebnis ab.
  • Das achte Semester verbrachte Connie in Cambridge (zum Verdru§ einiger, nach Berlin zurückgekehrter EBisten). Viel ist darüber leider nicht zu berichten, da Connie - wie die meisten von uns - in diesem letzten Studienjahr akademisch sehr viel Zeit in ihrem Studienzimmer verbrachte.

Kurzcharakterisierung von Connie:

  • Individualismus, Zähigkeit, Einfühlsamkeit, Kreativität, Menschenkenntnis, Vielseitigkeit;
  • Connie kocht lecker... jedoch: Knurrigkeit bei Hunger.
Connie, für Deine Zukunft: alles Guuute! Claudia Reim Ich hatte das Glück, mit Connie drei Semester lang zusammenzuwohnen. Wir sind während dieser Zeit sehr gute Freundinnen geworden, und ich hoffe, da§ wir dies auch bleiben werden!

by Claudia


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